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		<title>Notker Balbulus &#8211; Lektürekurs</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE DATEN ZU KURSEN UND EVENTS]]></category>
		<category><![CDATA[NUNTII LATINI - lateinische Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte zum Notker-Jahr  einen Lektürekurs: Notker von Nahe besehen! als Rahmen habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht – ob es und welche Modalitäten für euch in Frage kommen, bitte ich in eurer Antwort  anzugeben. Lateinischer Lektürekurs zu Notker Balbulus. Zur Auffrischung von Lateinkenntnissen und &#8230;. kollegialem Austausch: Ist es möglich, dass wir -  am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte zum Notker-Jahr  einen Lektürekurs: Notker von Nahe besehen!<br />
als Rahmen habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht – ob es und welche Modalitäten für euch in Frage kommen, bitte ich in eurer Antwort  anzugeben.</p>
<p><strong>Lateinischer Lektürekurs zu Notker Balbulus.</strong><br />
Zur Auffrischung von Lateinkenntnissen und &#8230;. kollegialem Austausch:<br />
Ist es möglich, dass wir<br />
-  am frühen Abend beginnen,<br />
- nach einer Lektürestunde gemeinsam das Abendessen einnehmen  und<br />
- nachher als literarisches Dessert uns mit Dichtungen, Musikvertonungen und der künstlerischen Ausgestaltung der Handschriften befassen ?<br />
Zu werde ich zwei Referenten aus St. Gallen als Spezialisten einladen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zeitrahmen 18 Uhr bis 21 Uhr<br />
Beginn: jeweils Mittwoch   3. Nov. bis 8. Dez. (5 Abende)<br />
Kosten: 250 Fr. (inkl. Nachtessen)</p>
<p>Ø     Als Zugabe ausserhalb des Kurses werde ich im Dezember oder Januar 2011 eine Exkursion mit Spezialführung in der Ausstellung „Mittelalterliche Musik“ in der Stiftsbibliothek organisieren.</p>
<p><strong>• Der Teil 2 (ab 20 Uhr)  ist auch für Nicht-Lateiner geeignet, deshalb die Einladung auch an weitere Freunde! </strong>(entsprechend Kostenreduktion!!)</p>
<p>Details und weitere Informationan auch auf meiner Homepage <a href="http://www.agricola.ch">www.agricola.ch</a> unter  <em>Aktuelle Daten zu Kursen</em>.</p>
<p>VALEATIS VITAQUE VESTRA FRUAMINI!</p>
<p>AGRICOLA / Otto Ackermann</p>
<p>Interesse am Kurs / Fragebogen</p>
<p><strong>Name:             Vorname:</strong></p>
<p>Bitte Zutreffendes kennzeichnen!</p>
<p>Ich habe</p>
<p>0 grundsätzlich Interesse</p>
<p>0 kein Bedürfnis</p>
<p>0 werde sicher teilnehmen</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>MODI</strong></p>
<p>Anzahl der Abende</p>
<p>0     3 Abende            0      4 Abende            0     5 Abende</p>
<p>0     Mit Nachtessen                        0    lieber ohne</p>
<p>Andere Termine/Wochentage</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>0            Interesse an einer Exkursion/Besuch Stiftsarchiv</p>
<p>Bemerkungen:</p>
<p>- &#8230;&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>PATRIMONIUM LATINUM &#8211; Interessante Veranstaltungen 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 19:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE DATEN ZU KURSEN UND EVENTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftsarchiv Pfäfers virtuell. Einführung in die elektronisch zugänglich gemachten Schätze der Klosterbibliothek von Pfäfers im Stiftsarchiv St. Gallen. 9. Juni 2010. 18 Uhr; Konventssaal des Klosters Pfäfers. Buchvernissage zu zwei Dissertationen zur Geschichte des Klosters Pfäfers. J. Kuratli und K. Amann. Mittwoch, 16. Juni 2010, 19 Uhr Schloss Sargans Lieux de mémoire: Erinnerungskultur im Spannungsfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Stiftsarchiv Pfäfers virtuell. Einführung in die      elektronisch zugänglich gemachten Schätze der Klosterbibliothek von      Pfäfers im Stiftsarchiv St. Gallen.<br />
9.      Juni 2010. 18 Uhr; Konventssaal des Klosters Pfäfers.</li>
</ul>
<ul>
<li>Buchvernissage zu zwei Dissertationen zur Geschichte      des Klosters Pfäfers. J. Kuratli und K. Amann.<br />
Mittwoch,      16. Juni 2010, 19 Uhr Schloss Sargans</li>
<li>Lieux de mémoire: Erinnerungskultur im Spannungsfeld      zwischen Emotion und Wissenschaft. Wissenschaftliche Tagung Samstag, 28.      August im KunstZeughaus Rapperswil. www.hvsg.ch</li>
<li>Internationales Kolloquium am Stiftsarchiv St.      Gallen:<br />
Zwischen      Mittelalter und Moderne.<br />
15.Sept.      bis 18. Sept. mit Ausstellung in St. Gallen und 3 Tage Vorträgen im Alten      Bad Pfäfers.  <a href="http://www.stiftsarchiv.sg.ch">www.stiftsarchiv.sg.ch</a>.</li>
<li>Historischer Verein Sarganserland: Besuch und Führung      in der Ausstellung LIBRI VITAE – Christliches Totengedenken.      Ausstellungssaal im Regierungsgebäude St. Gallen.<br />
Samstag 25. Sept. 2010. 14 Uhr.</li>
</ul>
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		<title>Hoppla, das ging aber schnell!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 04:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[ANSTÖSSIGES - ANSTÖSSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Freude herrscht jetzt allenthalben&#8230; &#8230; wenigstens im bürgerlichen Bundes-Bern. Grund: das plötzliche Ja der SVP zum UBS-Staatsvertrag. Hoppla, das ging schnell. Herr Blocher hat gerufen, Herr Köppel hat’s in der Weltwoche geschrie(b)en, und innert Stunden haben die meisten „VolksvertreterInnen“ der Schweizerischen Volkspartei den Kniefall vor ihrem Übervater gemacht, der SVP-Abfall vom Bankgeheimnis war perfekt. Grösser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freude herrscht jetzt allenthalben&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; wenigstens im bürgerlichen Bundes-Bern. Grund: das plötzliche Ja der SVP zum UBS-Staatsvertrag. Hoppla, das ging schnell. Herr Blocher hat gerufen, Herr Köppel hat’s in der Weltwoche geschrie(b)en, und innert Stunden haben die meisten „VolksvertreterInnen“ der Schweizerischen Volkspartei den Kniefall vor ihrem Übervater gemacht, der SVP-Abfall vom Bankgeheimnis war perfekt. Grösser sei das Übel, etwas gegen die Boni-Abzockerei und für die Kontrolle des Bankenplatzes unternehmen zu müssen, so der offizielle Begründung! Lächerlich, aber die bürgerliche Classe politique abw. Classe bancaire freut’s abgrundtief.</p>
<p>Lieber Toni Brunner, du mit deinem Partei-Vertrag mit dem Volk: Für wie dumm hältst du das Stimmvolk oder auch nur dein Parteivolk, dass es einen solchen Zickzack-Kurs für glaubwürdig hält? Gradlinig seid ihr nur, wenn es für Steuerabbau, gegen die Sozialwerke und alle Umweltanliegen geht, und kompromisslos, wenn Lösungen für die Ausländerproblematik gesucht werden.</p>
<p>Wenn die SP verlangte, dass die vermutlich illegale politische Rettungsaktion für die UBS mit Garantien und Kontrollen gegen eine Wiederholung verbunden sind, gilt dies als Erpressung. Jetzt knüpft ihr euer Ja an die Bedingung, dass alle aussenpolitischen Verträge zwingend vor die Räte müssen, was den Bundesrat als verantwortliche Regierung teilweise entmachtet! Wie sollen wir diesen Versuch zu einem legalen Staatsstreich benennen?</p>
<p>Eines ist aber sicher: Die lange Bank, auf welche Massnahmen gegen die Finanzplatz-Diktatur geschoben werden, ist wieder um viele Meter länger geworden. Die Banken, vor allem die UBS freut’s; sie ist die eigentliche Siegerin des SVP-Debakels. Und der Verlierer: Das dumbe Volk der Steuerzahler!</p>
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		</item>
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		<title>PROJEKT KORINTH 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE DATEN ZU KURSEN UND EVENTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde Wir haben wunderschöne Frühlings- und Ostertage in Alt-Korinth am Golf verbracht: Archäologie, Kunst, beschauliche Wanderungen zu den Klöstern der Umgebung: Im Frühling Griechenlands die Erfahrung von Landschaft, Geschichte, Archäologie und Theologie  zu verbinden und in einer Gruppe zu teilen &#8230; das war und ist unser Wunsch. &#62;Die Fotogalerie &#8221; Korinth 2010 &#8221; unten vermittelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Freunde<span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">
<a href="http://www.agricola.ch/wp-content/gallery/korinth-2010/blick-auf-golf.jpg" title="" class="shutterset_singlepic142" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.agricola.ch/wp-content/gallery/cache/142__320x240_blick-auf-golf.jpg" alt="blick-auf-golf" title="blick-auf-golf" />
</a>
</span></h3>
<p>Wir haben wunderschöne Frühlings- und Ostertage in Alt-Korinth am Golf verbracht: Archäologie, Kunst, beschauliche Wanderungen zu den Klöstern der Umgebung: Im Frühling Griechenlands die Erfahrung von Landschaft, Geschichte, Archäologie und Theologie  zu verbinden und in einer Gruppe zu teilen &#8230; das war und ist unser Wunsch.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;"><em>&gt;Die Fotogalerie &#8221; Korinth 2010 &#8221; unten vermittelt einige Eindrücke.<span style="font-style: normal;">
<a href="http://www.agricola.ch/wp-content/gallery/korinth-2010/kloster-archangelon-ii.jpg" title="" class="shutterset_singlepic146" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.agricola.ch/wp-content/gallery/cache/146__320x240_kloster-archangelon-ii.jpg" alt="kloster-archangelon-ii" title="kloster-archangelon-ii" />
</a>
</span></em></span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000; font-weight: normal;">Wir werden das Reiseangebot nächstes Jahr wiederholen; Details und Anmeldung ab Oktober auf dieser Seite und durch E-Mail! </span></strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="color: #000000; font-weight: normal;">2011 fallen die Ostertermine der Orthodoxen und &#8220;Westler&#8221;  wieder zusammen!</span></strong></span></p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<address></address>
<address></address>
<address><span style="font-style: normal;"><strong><span style="color: #0000ff;">Einige Stichwörter zum Reise-Projekt:</span></strong></span></address>
<p>- langsam reisen<br />
- Orte erwandern<br />
- Eindrücke vertiefen durch<br />
Texte, Literatur und Musik</p>
<p>Ich stelle mir vor, dass wir unsere Tage gestalten durch   
<a href="http://www.agricola.ch/wp-content/gallery/korinth-2010/basilika-in-kenchraa_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic141" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.agricola.ch/wp-content/gallery/cache/141__320x240_basilika-in-kenchraa_0.jpg" alt="basilika-in-kenchraa_0" title="basilika-in-kenchraa_0" />
</a>
</p>
<p>- Körperübungen am Morgen<br />
- gemeinsame Lektüre oder Vortrag<br />
- Ausflüge und Wanderungen in der Umgebung<br />
- äussere und innere Haltepunkt in der Beschaulichkeit von Klöstern</p>
<p>- Vertiefung auf der „Abendschiene“.</p>
<p>Eine feste Unterkunft schafft Vertrautheit und gibt die Möglichkeit, die Eindrücke in einer gewissen Kontinuität zu verarbeiten.</p>

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	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	</div>
	
		
 		
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	<!-- Pagination -->
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		<title>Schluss mit dem Hokuspokus!</title>
		<link>http://www.agricola.ch/?p=495</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[ANSTÖSSIGES - ANSTÖSSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Hokuspokus ist vermutlich die Verballhornung der Konsekrationsformel HOC EST CORPUS MEUM aus der katholischen Messe, heute versteht man darunter auch ein großes Getue um nicht erkennbare Taten. Für mich steht der Ausdruck für die Sicherung magischer Ritualhandlungen mittels eine zwangshaften bis zwangsneurotischen Konznetration auf sexuell angeblich inaktive männliche Zelebranten, bei denen Pädophilie gedeckt und natürliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hokuspokus ist vermutlich die Verballhornung der Konsekrationsformel HOC EST CORPUS MEUM aus der katholischen Messe, heute versteht man darunter auch ein großes Getue um nicht erkennbare Taten. Für mich steht der Ausdruck für die Sicherung magischer Ritualhandlungen mittels eine zwangshaften bis zwangsneurotischen Konznetration auf sexuell angeblich inaktive männliche Zelebranten, bei denen Pädophilie gedeckt und natürliche Sexualität verdreckt und verboten wird.</p>
<p>Die katholische Kirche erlebt jetzt durch die weltweiten Sexskandale ihren Supergau; die nach dem Mauerfall und der Auflösung der Sowjetunion die letzte weltweit agierende undemokratische und totalitäre Organisation; gefühlsmässig denke ich an die Zerstörung von Jerusalem und seinem Tempel, an die Reformation, die französische Revolution, an den Sturz der Kaiserreiche nach dem 1. Weltkrieg: Darauf werden Monate und Jahre der Orientierungslosikgeit und Neustrukturierung folgen.</p>
<p>Die Agierenden grauen Eminenzen erinnern an die abtretende DDR-Führung vor und nach dem Mauerfall: Hilf- und Sprachlosigkeit angesicht der bestürzenden und umstürzenden Realität: Joseph Ratzinger wie Erich Honegger und Egmund Krenz mit unerschütterlichem Bekenntnis zum wahren Kommunismus bzw. Katholizismus und medial effektvoll organisierten Massenveranstaltungen? Meine Hoffnung ist, dass auch die Gläubigen mit dem fast gleichen Slogan sich bewegen werden: Wir sind die Kirche</p>
<p>Strukturelle Betrachtungen erleichern das Verständnis: In Aegypten waren die grossen Tempel eigentlich Konzerne, auch in Griechenland spielten Tempel als Bankzentren; in Israel war der Tempel Zentrum einer Priesterhierarchie, der Dissidente wie Jesus oder sein Bruder Jakobus und andere zum Opfer gefallen sind. Heute präsentiert sich der Vatikan als der letzte mundiale Tempel mit dem Petersdom als architektonischem Höhepunkt, verwaltet von einer abgekoppelten Priesterkaste bzw. einem hierarchischen Beamtenapparat, genährt und gespiesen von den Gaben der Gläubigen. Jesus würde sich, wäre noch drin, im Grabe umdrehen!</p>
<p>Vor allem auf den Gemeindestufen scheinen mir alle zölibatären Priester in einen Generalverdacht zu geraten, Opfer oder Täter zu sein. Viele gerieren sich mit umständlicher und unverständlicher Hilflosigkeit und verlieren jenen Vertrauenskredit, der schamlos und skrupellos von einzelnen für ihre sexuelle Perversion, von den meisten jahrhundertelang für eine doktrinäre Ideologisierung zugunsten einer klerikalen Machtstruktur missbraucht wurde.</p>
<p>Nach meinem Empfinden haben sogar persönliche Aufrichtigkeit und echte Frömmigkeit zur Zeit einen schweren Stand, weil schon hinter der nächsten Harmlosigkeit sich seelische Abgründe und sexuelle Verkehrungen auftun können.</p>
<p>Dies ist nur eine Seite der Wirklichkeit des zölibatären Priestertums, aber eine schmerzliche, und es ist nötig, dass sie angeschaut wird und die Energie zu einer wirklichen Remedur benutzt wird – die offiziellen Vertröstungen auf Priesterseminarreformen geben sich selber der Lächerlichkeit preis.</p>
<p>Verzeihung: Nicht vergessen sollten wir die Tausenden, die ihre schwere Aufgabe mit Hingabe und Aufopferung erfüllen und wie seinerzeit in der DDR die Kirchen eine eminente Rolle im Aufbruch und der Befreiung spielten.</p>
<p>Hilfe sehe ich nur in der Einsetzung der aktiven SeelsorgerInnen und Pastoralassisistenten, auch als Vorsteherinnen beim Abendmahl, von verheirateten PfarrerInnen in unserer zunehmend orientiungslos werdenden Gesellschaft. Sonst bleibt es weiterhin beim Hokuspokus in sich weiter entleerenden Kirchen.</p>
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		<title>Die katholische Katastrophe ist weit grösser!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AUFGELESEN - AUSGELESEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum thema-Artikel von Eugen Bütler im St. Galler Tagblatt: „Verteufeln, verdrängen, abspalten“: Das Ausmass der Fehlentwicklung in der katholischen Kirche wird immer noch unterschätzt! Sexueller Missbrauch von Jugendlichen kommt nicht nur in der Kirche vor – aber es gibt wahrscheinlich keine Institution dieser Grösse, die jahrzehntelang kriminelle Machenschaften ihrer Kaderleute gedeckt hat und weiterhin verharmlost. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum thema-Artikel von Eugen Bütler im St. Galler Tagblatt: „Verteufeln, verdrängen, abspalten“:</p>
<p><strong>Das Ausmass der Fehlentwicklung in der katholischen Kirche wird immer noch unterschätzt!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sexueller Missbrauch von Jugendlichen kommt nicht nur in der Kirche vor – aber es gibt wahrscheinlich keine Institution dieser Grösse, die jahrzehntelang kriminelle Machenschaften ihrer Kaderleute gedeckt hat und weiterhin verharmlost. Das ist die eine Seite! Die Analyse von Eugen Bütler ist hart und richtig, aber sie verkennt immer noch das institutionelle Malaise und das wahre Ausmass der moralischen Katastrophe: Gleichzeitig wurden zu Tausenden Priester, die eine normale sexuelle Partnerschaft leben wollten, als kirchliche Mitarbeiter sozial entwürdigt und ausgestossen. In Deutschland sollen Mütter von Priesterkindern mit Schweigegeldern dazu gebracht worden sein, den Priester-Vater nicht zu melden. Kinder sollten ihren Vater kennen und er ist für ihre Entwicklung als Mit-Erzieher wichtig: Das ist diesem Klerus zweitrangig, wenn nur das Image des Zölibats geschützt wird. Noch weit ins 20. Jahrhundert redeten vor allem katholische Pfarrer bei Misch-Ehen drein und übten tausendfach Druck aus: Konfession geht über Menschenwohl.</p>
<p>Ein Denkanstoss: Im Urchristentum (das bereits seine „Krämpfe“ mit der Sexualität hatte; Petrus war immerhin verheiratet), leiteten PRESBYTEROI (gr. = ältere Männer, davon unser Wort Priester) die Gemeinden, bevor eine Klerikerkaste entstand, bevor der Bischof von Rom kaiserliche Funktionen (PONTIFEX MAXIMUS = Reichsoberpriester) und zusammen mit seinem undemokratischen SENAT (= Altersgremium der Kardinäle) sich abhob und in seine dogmatische Unfehlbarkeit flüchtete.</p>
<p>Heute „schwafeln“ Bischöfe von VIRI PROBATI (lt. = bewährte Männer), die man nach Kirchenrecht weihen könnte, ohne dass je etwas konkret geschieht, lieber lässt man Pfarreien im Stich, braucht Pädophile weiterhin in der Seelsorge und missbraucht Priestergreise als Ambulanzen für Messfeiern.</p>
<p>Auswege? Ich misstraue allen Ausflüchten zu einer blossen Reform der Priesterseminare, solange nicht klare Bekenntnisse zur Stellung der Frau auch als Priesterin und zur Abschaffung des Zölibats vorliegen.</p>
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		<title>Pauschalbesteuerung ist staatliche Korruption</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE DATEN ZU KURSEN UND EVENTS]]></category>
		<category><![CDATA[POLIT-PFEFFER & PROMI-RAGOUT]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einmal kann man sich kurz fassen: Privilegierte Sonderbesteuerungen für 5000  superreiche Ausländer ist eine staatlich betriebene und national tolerierte Steuerkorruption; die eingehandelten Steuermillionen sind ein Schweigegeld, damit der Bürger mit gläsernen Portemonnaie und der korrekt versteuernde Schweizer Millionär nicht über Gerechtigkeit und entgangene Steuern nachdenken. Dass der Ständerat, angeblich das juristische Gewissen des Landes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einmal kann man sich kurz fassen: Privilegierte Sonderbesteuerungen für 5000  superreiche Ausländer ist eine staatlich betriebene und national tolerierte Steuerkorruption; die eingehandelten Steuermillionen sind ein Schweigegeld, damit der Bürger mit gläsernen Portemonnaie und der korrekt versteuernde Schweizer Millionär nicht über Gerechtigkeit und entgangene Steuern nachdenken. Dass der Ständerat, angeblich das juristische Gewissen des Landes, auch noch die Diskussion über diese letztlich schädliche Form von Steuerflucht aushebelt und das Geschäft der bekannten Steuerschmarotzerkantone schützt, ist für mich ein weiteres Zeichen der politischen Dekadenz. Immerhin werden wir im Kanton St. Gallen Gelegenheit haben, dieses arrogante Spiel an der Urne zu beenden – es wird zuerst vielleicht einige Millionen kosten, ist aber langfristig ein sich auch finanziell lohnender Schritt zu etwas mehr Gerechtigkeit in diesem Land.</p>
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		<title>De atrocissima strage Haitiana</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[NUNTII LATINI - lateinische Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[NUNTII  Textus infra scriptus publicatus est sub indice /www.alcuinus.net/ephemeris/nuntius.php?id=571 CENTENA MILIA HOMINUM PERIISSE OB TERRAE MOTUM TIMENTUR De atrocissima strage Haitiana Dum condicio civitatis Haitianae in dies miserior fit, summae difficultates in miseriis sublevandis exortae sunt. Cum in regione tam invia non fieri possit, quin per aera hominibus succurratur, ea quoque ratio opis ferendae nonnumquam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000; font-size: large;">NUNTII <a href="http://ephemeris.alcuinus.net/fluxus.xml" target="_blank"><img src="http://ephemeris.alcuinus.net/img/rss_icon.gif" border="0" alt="" width="35" height="14" /></a></span></p>
<hr />Textus infra scriptus publicatus est sub indice /www.alcuinus.net/ephemeris/nuntius.php?id=571</p>
<p><strong>CENTENA MILIA HOMINUM PERIISSE OB TERRAE MOTUM TIMENTUR</strong></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>De atrocissima strage Haitiana</strong></span></p>
<p><img src="http://ephemeris.alcuinus.net/admin/nuntii/files/earthquakeHaiti01.jpg" alt="" vspace="2" width="227" height="171" align="left" />Dum condicio civitatis Haitianae in dies miserior fit, summae difficultates in miseriis sublevandis exortae sunt. Cum in regione tam invia non fieri possit, quin per aera hominibus succurratur, ea quoque ratio opis ferendae nonnumquam in irritum cadit: nam magistratus Americani nuntiaverunt aeroplana, quae in insulam profectura essent, retenta esse, quod in aeroportu Portuprincipali locus, ad quem appellere possent, non suppeditaret; praeterea benzinum deesse, quod aeroplanis reditui opus esset.</p>
<p>Multis igitur opitulatorum manipulis, praeterea gregibus quibusdam diurniariorum, qui in aeroportum rei publicae Dominicanae convenerant, non licuit illinc in insulam Haiti proficisci.</p>
<p>Quo plus auxilii ad insulam pervenit, eo maioris momenti fit, ut consilio atque ratione quadam succurratur. Ad eas res curandas Barack Obama, praeses Americanus, antecessores suos Georgium Bush et Bill Clinton iam proposuerat.</p>
<p>At in insula ipsa, quocumque te vertis, nihil nisi perturbatio et desperatio. Strages quanta sit, adhuc aestimari non potest. Iam de direptionibus nuntiatur. Cum superstites etiam nunc contendant, ut manibus nudis eos servent, qui ruina aedificiorum oppressi sunt, multa milia hominum sub aedificiis dirutis iacere putantur. Per omnes vias mortui iacentes conspiciuntur. Ex quo fit, ut periculum pestilentiae iam immineat.</p>
<p>Noctem sub divo degere homines sunt coacti, quod tentoria non suppeditant. Multi quasi amentes per vias errant. Siphonarii aut vigiles publici nusquam fere conspiciuntur.</p>
<p>Jean-Max Bellerive, qui regimini Haitiano praeest, dixit  plus centena milia hominum interisse; plura decena milia hominum desiderari. Numerus eorum, qui vulnerati sunt, incertus est.</p>
<p>Nemo scit, quot aedificia diruta sint. Magna pars substructionis commercialis deleta est. Viis ruderibus completis, aquae ductibus intermissis, vi electrica non iam suppeditante omne auxilium impediri locutrix Nationum Unitarum dixit ; eos, qui succurrerent, cum tempore certare.</p>
<p>Maximi esse momenti, ut iis, qui usum quendam haberent in eiusmodi rebus, quam celerrime liceret in regionem devastatam pervenire. Quod scilicet non posse fieri nisi magistratibus iuvantibus, ut qui notitiam locorum haberent, Jürgen Kunert dixit, qui pro Cruce Rubra Austriaca locutus est: “utinam ne umquam id accidat, ut sublevamenta in aeroportu maneant!”</p>
<p><em>Scripsit Volfgangus Austriacus &#8211; 15/01/2010 11h19</em></p>
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		<title>Jagd auf Hehler</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[POLIT-PFEFFER & PROMI-RAGOUT]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine groteske Situation. Die ganze Schweiz (das Polit-Establishment, das mediale Volk) schreit auf: Der deutsche Staat als Hehler! Wie bitte? Hehlen oder verhehlen bedeutet „verbergen, verheimlichen“, ,speziell „einen Diebstahl oder Raub verbergen helfen“ (Etymologie-Duden). Wer hat denn hier was verhehlt? Der Datenklau (= Aufdeckung von versteckten Vermögen) ist juristisch bedenklich, aber immerhin sollen verhehlte (!) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine groteske Situation. Die ganze Schweiz (das Polit-Establishment, das mediale Volk) schreit auf: Der deutsche Staat als Hehler! Wie bitte? Hehlen oder verhehlen bedeutet „verbergen, verheimlichen“, ,speziell „einen Diebstahl oder Raub verbergen helfen“ (Etymologie-Duden). Wer hat denn hier was verhehlt? Der Datenklau (= Aufdeckung von versteckten Vermögen) ist juristisch bedenklich, aber immerhin sollen verhehlte (!) Steuermillionen an die Steuergerechtigkeit zurückgeben werden.</p>
<p>Möglich wird er durch eine Spitzfindigkeit bzw. schweizerische Erfindung, die Unterscheidung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung, ein juristisches Buebetrickli, das hierzulande die Kultur der „Steueroptimierung“ als ein Sonderfall staatlich geschützter  Korruption geschaffen hat bis hin zur „legalen“ Pauschalbesteuerung für ausländische Milliardäre.</p>
<p>Dieses System ist über unser Land wie eine Käseglocke gestülpt und erzeugt durch einen eidgenössischen Steuerkäse, der mehr Schlupflöcher hat als der Emmentaler Luftlöcher, ein erstickendes Binnenklima.</p>
<p>Es ist noch kein Jahr her, dass der St. Galler Wirtschaftsethiker Thielemann mit seiner Aussage, dass bei den politisch dominanten Kräften der Schweiz kein Unrechtsbewusstsein für die Verweigerung des Informationsaustausches in Steuerfragen bestehe, einen Entrüstungssturm ausgelöst hat. Genau dafür hat die eidgenössische Politik innert Jahresfrist wiederholt den Tatbeweis geliefert: Von Einsicht (fast) keine Spur. Fast: Im allgemeinen Entsetzen und Gemüter-Erhitzung  scheint allein die SP kühlen Kopf zu bewahren; sie meint unverhohlen (= ohne Hehlerei), die Affäre zeige, &#8220;in welch unmöglicher Situation sich die Schweiz mit ihrer Differenzierung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug heute befindet&#8221;. Die Schweiz brauche endlich eine deutliche Absage an Steuerhinterzieher.</p>
<p>Leider ein frommer Wunsch in meinem Lande, wo selbst die offen zugegebenen kriminellen Aktivitäten der UBS mit Staatsmilliarden zugedeckt und nicht untersucht werden dürfen!</p>
<p>Otto Ackermann</p>
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		<title>NIX GELERNT: NICHT NUR BANKER!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto Ackermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[POLIT-PFEFFER & PROMI-RAGOUT]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch kein Jahr her, dass der St. Galler Wirtschaftsethiker Thielemann mit seiner unvorsichtigen Aussage, dass bei den politisch dominanten Kräften der Schweiz kein Unrechtsbewusstsein für die Verweigerung des Informationsaustausches in Steuerfragen bestehe, einen Entrüstungssturm ausgelöst hat. Leider hat sich daran seither nichts geändert: Unser Land verliert weltweit massiv an Ansehen, weil „Volk“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch kein Jahr her, dass der St. Galler Wirtschaftsethiker Thielemann mit seiner unvorsichtigen Aussage, dass bei den politisch dominanten Kräften der Schweiz kein Unrechtsbewusstsein für die Verweigerung des Informationsaustausches in Steuerfragen bestehe, einen Entrüstungssturm ausgelöst hat. Leider hat sich daran seither nichts geändert: Unser Land verliert weltweit massiv an Ansehen, weil „Volk“ und Politik am „Buebetrickli“ der Unterscheidung von Steuerhinterziehung versus Steuerbetrug festhalten, die kantonalen Finanzchefs wollen weiterhin Steuerkorruption für ausländische Millionäre betreiben, die massiven Betrügereien des einstigen Flag-Schiffes UBS sind weder politisch noch juristisch aufgearbeitet: Die biedere Unschuldsmiene des obersten Finanzchefs (Alles nicht so schlimm – wir werdens aussitzen – mit Täubelen/Entschuldigungen kann mans noch richten) wird durch die globalen Themen und Diskussionen der Politiker und auch der Wirtschaftsführer am WEF als beschämendes Hinterwäldlertum blossgestellt. Mit dem mangelnden Rechtsbewusstsein für Steuergerechtigkeit wird unser Land noch auf Jahre in einen letztlich erfolglosen Abwehr- und Abnützungskampf verwickelt bleiben, auch wenn Herr Steinbrück nicht mehr droht und gleichgültig ob morgen Herr Schäuble das Angebot annimmt oder übermorgen ein anderer auf die Fluchtgelder zugreifen will! Quo vadis Helvetia? Wann geht der kurzsichtige Finanzminister? Woher nehmen wir Politiker mit Wirklichkeitssinn, die vor Fragen der Ethik nicht Halt machen?</p>
<p>Otto Ackermann</p>
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